Klimagerechtigkeit wird in den Städten entschieden - Stuttgart klimaneutral bis 2030, wie?

Klimagerechtigkeit wird in den Städten entschieden - Stuttgart klimaneutral bis 2030, wie?

Wann: -

Podiumsdiskussion mit Andreas Hofer (iba27), Britta Mösinger (Leerstandsmelder), Marianne Kreichgauer (Fuss e.V.), Ulrich Heck (Quartierswerkstatt Augustenstraße)

Wie sehr kann man das Auto lieben? Stuttgart: Ja!

In einer Stadt, in der eine ganze Partyreihe* schon den Namen einer Automarke trug klimagerechte Politik machen, wie geht das überhaupt? Wie lässt sich klimagerechte Mobilität durchsetzen, wenn noch immer ein guter Teil der Radwege plötzlich im Nirvana (und mit Nirvana meinen wir den Charlottenplatz)enden, sich Menschen auf dem Fahrrad regelmäßig größte Mühe geben müssen, der Dooring-Zone auszuweichen, sich Fußgänger*innen auf schmalen Trottoirs drängen müssen, während Autos auf sechsspurigen Straßen durch die Innenstadt düsen können? Und dann wäre da noch die Sache mit dem Wohnen: Trotz Saunatemperaturen im Sommer und dem Österreichischen Platz wohnen wir gerne hier und wollen das auch in einigen Jahren noch tun können - was können wir tun, damit Wohnen klimaneutral und bezahlbar für alle möglich ist?

(*Benztown Catchafire, die älteren erinnern sich)

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