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SUMMARY:kapitelweise. Wir werden gelesen haben: Friederike Habermann:
  "ausgetauscht! Warum gutes Leben für alle tauschlogikfrei sein muss"
  (Rückblick)
DTSTART:20230721T170000Z
URL:https://eintopf.info/event/e27e6615-3ff6-42c9-baa8-e3a5cd673fa1
DTEND:20230721T190000Z
DESCRIPTION:Wenn wir nicht zusammenlegen und teilen\, dann liegt der
  äquivalente Tausch nahe. Wie wirkt sich das Tauschen auf uns aus? Welche
  Probleme bringt der äquivalente Tausch\, das tägliche Kaufen und
  Verkaufen\, mit sich? \nWir besprechen kapitelweise Friederike Habermanns
  Buch ausgetauscht!. Dabei sammeln wir bei jedem Treffen unsere Fragen und
  Kritik\, um sie der Autorin zuzusenden. Sie ist für Fragen und Kritik
  zugänglich und wir sind guter Dinge Antworten zu bekommen. Die Treffen
  können unabhängig voneinander besucht werden. Gelesen-haben ist von
  Vorteil. PDF auf Anfrage.\n \nKlappentext: „Eine Gesellschaft nach
  Bedürfnissen und Fähigkeiten kommt ohne Geld aus. Mehr noch\, so
  argumentiert Friederike Habermann: Eine wahrhaft emanzipatorische
  Gesellschaft muss sogar tauschlogikfrei sein. In kapitalismuskritischen
  Analysen kommt es aber oft zu Brüchen\, wenn es um die
  Transformationsperspektiven geht. Man hofft\, die Marktmechanismen
  könnten durch demokratische Bestrebungen [ihre zerstörerische Kraft
  verlieren]. Das hält die Autorin für unrealistisch. Ebenso argumentiert
  sie\, dass auch Verstaatlichung der Wirtschaft zu kurz griffe. Zeigt sie
  in ihrem Buch Ecommony (2016)\, dass eine tauschlogikfreie Welt in den
  Bereich des Möglichen rückt\, analysiert sie hier: Dafür einzutreten
  ist konsequent links\, feministisch und zukunftsweisend.“\n\n2023
  jeweils Freitags von 19:00 – 21:00 Uhr:\n16. Juni\, Kapitel 1: Tausch
  ist Herrschaft – Gegen uns und andere\n23. Juni\, Kapitel 2: Weshalb
  beim Tausch alle verlieren\n30. Juni\, Kapitel 3: Warum „gerechter“
  Tausch immer Ausbeutung ist\n7. Juli\, Kapitel 4: Wie sind wir da
  reingeraten?\n14. Juli\, Kapitel 5: Wie kommen wir da wieder raus? Oder:
  Gegen etwas zu kämpfen\, heißt auch für etwas zu leben\n21. Juli:
  Rückblick auf gesamtes Buch und Friederike Habermanns Antworten\n \nOrt:
  Im Garten des Herdweg 48 in 70174 Stuttgart-Nord\, Bus 43 Haltestelle
  Hölderlinstraße\n\nVeranstalter: zarter Haufen\, teilbar e.V. und
  Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation Stuttgart e.V.
LOCATION:Garten des Herdweg 48 in 70174 Stuttgart-Nord\, Bus 43\,
  Haltestelle Hölderlinstraße
ORGANIZER:mailto:zarter Haufen, teilbar e.V.
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