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SUMMARY:Monokultur statt Vielfalt. Eine Verlustgeschichte
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DESCRIPTION:LESEKREIS\n\nkostenlos & draußen\n\nAnmeldung:
  kleineWildnis@riseup.net\n\nEine Lesekreis des Ökologie-Projekts Kleine
  Wildnis Stuttgart\n\nWir wollen verstehen lernen\, was die Menschheit so
  weit von der Natur entfernt hat\, dass sie dabei ist sich selbst zu
  zerstören. Dazu lesen und diskutieren wir ein Buch über Geschichte\,
  Ernährung\, Monokultur in der Landwirtschaft und Vielfalt in der
  Gesellschaft.\n\nÜber das Buch: Was hat Ausgrenzung mit Monokultur und
  Umweltzerstörung zu tun? So wie in unserer Zivilisations-Geschichte die
  Vielfalt vom Acker verschwand\, so verschwand auch die Vielfalt in
  unserer Gesellschaft. Florian Hurtig zeichnet die Geschichte unserer
  Ernährung\, als eine schrittweise Verdrängung der Vielfalt nach. Dabei
  zeigt sich\, dass im gleichen Maße wie Natur und Lebendigkeit\, auch
  Moral und Gesellschaftlichkeit abgewertet\, entstellt und zerstört
  wurden. Für die Zeit vor der Landwirtschaftlichen Revolution zeichnet
  Hurtig eine matriarchale Gesellschaft nach\, die die Natur in Form von
  Waldgärten und Polykulturen zum Wohle der Gemeinschaft umgestaltet. Die
  vermeintlich Primitiven lebten in egalitären Gemeinschaften\, kannten
  vielfältige Ernährungsstrategien und stellten über Jahrtausende keine
  Kriegswaffen her. Mit diesem matriarchalem Bild herrschaftsfreier
  Gemeinschaften stimmt er mit den feministischen und matriarchalen
  Geschichtsschreibungen überein.\n\nAm 29.07. lesen wir zusammen
  ausgewählte Kapitel aus dem Buch Paradise Lost von Florian Hurtig.
  (Exemplare bei uns erhältlich)\n\nkleinewildnisstuttgart.de
LOCATION:Kleine Wildnis Stuttgart
ORGANIZER:mailto:Kleine Wildnis Stuttgart
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