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SUMMARY:Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Wie hat sich die
  Debatte in Deutschland verändert?
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DESCRIPTION:\nDer russische Angriffskrieg gegen die Ukraine\nWie hat sich
  die Debatte in Deutschland verändert?\n\nDonnerstag\, 29. Februar 2024\,
  19.00 Uhr\, Stuttgart\n\nHospitalhof Stuttgart\, Büchsenstr. 33\, 70174
  Stuttgart\n\nDiskussion mit\n\n    Afina Albrecht\, gebürtige
  Ukrainerin\, ist u.a. Vorständin des Ukrainischen Ateliers für Kultur
  und Sport e.V.  und Redakteurin des Deutsch-Ukrainischen Magazins
  „Gelblau“. Für ihr vielfältiges Engagement wurde sie als
  „Stuttgarterin des Jahres 2022“ ausgezeichnet.\n    Anna Jikhareva\,
  Reporterin bei der WOZ\, geboren in Moskau und aufgewachsen in
  Deutschland\, studierte Europa- und Politikwissenschaft. Für das
  transnationale Projekt „Europe’s Far Right“ wurde sie mit dem
  österreichischen Concordia-Preis ausgezeichnet\n    Professor Dr. Klaus
  Gestwa\, Direktor des Instituts für Osteuropäische Geschichte und
  Landeskunde\, Eberhard Karls Universität Tübingen\n    Moderation: Dr.
  Andreas Baumer\, Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg\n\nDer
  russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat das politische
  Koordinatensystem in Deutschland grundlegend auf den Kopf gestellt.
  Insbesondere die Frage deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine\, aber
  auch die nach dem Verhältnis zu Russland in Vergangenheit und
  Gegenwart\, haben zu heftigen Debatten geführt. Inzwischen gibt es ein
  breites Spektrum von politischen Kräften\, das sich mit der Ukraine
  solidarisch zeigt und für militärische und wirtschaftliche
  Unterstützung einsteht – wenn auch mit unterschiedlichen Vorstellungen
  über Umfang und Qualität. Dem stehen Personen\, Strömungen und
  Parteien gegenüber\, die Ukraine und NATO (mit)verantwortlich für den
  Krieg machen und dafür eintreten\, die Ukraine zu einem
  Verhandlungsfrieden zu zwingen. Hier versammelt sich ein Bündnis\, das
  von Teilen der Linken und der Friedensbewegung\, ehemals linksliberalen
  Intellektuellen bis zu Rechtsextremen und Leuten aus dem
  Querdenken-Milieu reicht. Zumindest phasenweise stand so die Anmutung
  einer Querfront im Raume. Wir gehen der Frage nach\, welche grundlegenden
  politischen Veränderungen dieser Entwicklung zugrunde liegen und welche
  Konsequenzen für die politischen Konstellationen der Zukunft zu erwarten
  sind.\n\nEine Kooperation der Heinrich Böll Stiftung
  Baden-Württemberg\, des Evangelischen Bildungszentrums Hospitalhof und
  des Fördervereins Emanzipation und Frieden 
LOCATION:Hospitalhof Stuttgart\, Büchsenstr. 33\, 70174 Stuttgart
ORGANIZER:mailto:Emma und Fritz,Hospitalhof Stuttgart
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